Unsichtbares Wasser - Beispiele für die künstlerische Umsetzung

Die unten gezeigten Arbeiten zeigen beispielhaft - und außer Konkurrenz hinsichtlich des Wettbewerbs - wie das Thema "virtuelles Wasser" auch künstlerisch umgesetzt werden kann. Sie sind Ergebnisse eines Workhops, der im Rahmen der Fachtagung "Der Zukunft das Wasser reichen" im Oktober 2008 am Starnberger See stattfand. Der Workshop wurde von der Kölner Künstlerin Sigrid Lange geleitet, die sich im Rahmen des Projekts art meets science mit virtuellem Wasser beschäftigt. Dort erarbeiten Studenten des Studiengangs Water Science an der Universität Duisburg/Essen Themen ihres Studiums künstlerisch und erschließen sich so einen neuen Zugang zu den Fachinhalten und zu innovativen Lehr- und Lernformen.

Brille für virtuelles Wasser

 

"Mir war die Existenz des virtuellen Wassers im Täglichen nicht in dieser Form bewusst."

 

 

 

Leben am See

Zum Modell: Wie sah es am Starnberger See vor hundert Jahren aus?

Virtuelles Wasser: "Der Gegensatz zwischen dem Volumen des Produktes und dem Volumen des benötigten Wassers ist ziemlich groß"

Wasser für Afrika

Zur Arbeit: Starnberger See, Malerei und Gebet um Wasser für Afrika

"Wasser ist mir und meiner Familie schon immer kostbar gewesen. Das gebe ich als Tradition weiter."

 

Virtuelles Wasser einer Tomate

Zur Arbeit: Virtuelles Wasser einer Tomate im Starnberger See

"Selbst in einer kleinen Tomate steckt jede Menge virtuelles Wasser."

 

 

Virtual Water Saving Bank

Zur Arbeit: Virtual Water Saving Bank - oder wie spart man virtuelles Wasser

"Beim alltäglichen Konsum wird uns bewußt, dass hinter allem eine ganze Menge virtuelles Wasser steckt."

 

 

Burger

Zur Arbeit:
Visuelle Darstellung des Wasserbedarfs eines Hamburgers

"Weg von der Fast-Food- Gesellschaft?!…"